Bodensee und Singen, hier habe ich meine Ruh’.

Donnerstag, 02.23 Uhr, und ich sitze wieder da wo ich hingehöre, nämlich im Wohnzimmer bei der Familie Emir. Es war schön Serdar wieder zu sehen, er ist schließlich der Sohn des Sultans, und ich seine Schwester.

Die Landschaft in Singen ist schön, die Luft ist sehr rein, und ich mag’s. Eigentlich ist es überall auf der Welt doch so schön. Doch trotzdem ist es mir hier zu weit weg. Obwohl man mittendrin ist. Oder wie Mario es so schön sagt, ‘du gehst ein’. Schon schlimm, dass ich an Großstädten und Metropolen gewohnt bin. Soll ich weinen oder mich darüber freuen?

Ich habe elegante Sachen an. Hast du Hühnchen gegessen? Musst du wursten? Eigentlich bin ich nicht so. Aber bei dir? 

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Ich glaube ich lass mir einen Pony wie Agnes schneiden.

Dienstag, 13.13 Uhr, und ich sitze wieder da wo ich hingehöre, nämlich im ICE, Wagon Nummer 27 Platz 11. Ich fahre runter zum Bodensee zu dem Serdar den ich schon seit 6 Monaten nicht gesehen habe. Ich freue mich schon auf ihn.

Der Tag heute hat schon komisch angefangen, Es hat geregnet, aber kalt war es irgendwie nicht.. es roch nach Frühling, wenn ich mich nicht täusche. Der Himmel war zwar grau und bedeckt, aber trotzdem konnte man die Sonne erkennen. Es war ganz angenehm in Düsseldorf. Ich frag mich wie es wohl am Bodensee so ist.

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Wer außer mir mag auch diesen verflucht leckeren Mate-tee? Cola hasse ich, Sprite oder Fanta auch. Viele meiden es  diese Softdrinks zu trinken, weil sie ja so ungesund sind (Was ja auch stimmt). Ich habe es nicht so schwer damit, ich mag den Geschmack an sich nicht. Es schmeckt nur nach Zucker, und ich mag keinen Zucker in Getränken. Wie auch im Kaffee oder Tee. Aber bei diesem Mate-Tee schmeckt es mir. Ohne Zucker wäre es sicher noch besser. Und hey, der von ChariTea ist sogar ohne Zucker.

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Ich schaue aus dem Fenster und staune nicht schlecht über die schöne, mit Schnee bedeckte, Landschaft. Was ich an diesem Land so liebe, sind diese Wälder, die vier Jahreszeiten durchstehen und trotzdem nach einem langen Winter wieder zu Leben erwachen. ‘Es ist immer am dunkelsten, kurz bevor die Sonne aufgeht.’